Ausbildung Spanien: Deutsche Berufsschule FEDA - Deutsche Unternehmen fördern duales System

Feda Berufsschule

Gute Chancen, einen Job zu bekommen: Auszubildende bei der FEDA in Madrid. (Bild: FEDA) 

SPANIEN LIVE - 01.04.2014 - In Spanien wird immer deutlicher, dass ein wirtschaftliches Universitätsstudium keinen reibungslosen Einstieg ins Berufsleben mehr garantiert. Eine hervorragende Alternative zum BWL-Studium bietet dagegen die duale Ausbildung der deutschen Auslandsberufsschule FEDA in Zusammenarbeit mit bekannten deutschen Unternehmen wie Siemens, Mercedes Benz, BMW oder Andreas Stihl. Mit der Berufsschule FEDA, die sich in Madrid und Barcelona befindet, kann man in zwei Jahren eine Ausbildung zum Industrie- oder Speditionskaufmann abschließen.

Susanne Gierth, die Direktorin der FEDA Madrid, sagt, dass die Auszubildenden gute Chancen haben, von ihrem Betrieb übernommen zu werden. Auf dem Arbeitsmarkt seien die Absolventen der FEDA aufgrund ihrer Praxiserfahrung in einem internationalen Unternehmen so begehrt, dass in der Regel alle Schüler in kürzester Zeit einen qualifizierten und interessanten Arbeitsplatz finden. Das Erfolgsprinzip des dualen Modells liegt in der systematischen Verzahnung von theoretischer Ausbildung in der Schule und praktischer Ausbildung in den Unternehmen.

Speziell in Spanien aufgewachsene Jugendliche haben besonders gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz: „Früher kamen unsere Schüler vorwiegend aus Deutschland, heute suchen die Unternehmen dagegen eher in Spanien groß gewordene Jugendliche mit Deutschkenntnissen“, erklärt Susanne Gierth die neue Strategie der Ausbildungsunternehmen. Mehr als 80 Mitgliedsfirmen der FEDA-Business-School nutzen dieses duale Berufsschulmodell in Spanien, um zielgerichtet ihre zukünftigen Mitarbeiter für die Bereiche Verwaltung und Verkauf auszubilden.

Voraussetzung für eine Bewerbung sind gute Deutschkenntnisse (möglichst B2) sowie das deutsche oder spanische Abitur. Weitere Infos gibt es auf der Feda-Webseite.

 
 

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