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Gefahr vom Vulkan: Der rote Stern markiert jenes Gebiet vor El Hierro, wo es heftig bebte. Bald könnten neue Eruptionen folgen. (Karte: ign)   

 

 

 

 

SPANIEN LIVE – Die spanische Kanaren-Insel El Hierro bereitet sich auf weitere Vulkanausbrüche auf dem paradiesischen Urlaubs-Eiland vor. Nachdem die Erdbeben im Norden der Insel und vor der nördlichen Küste immer stärker werden, könnte dort ein neuer Vulkanausbruch im Gange sein. Die Sicherheitsbehörden bereiten sich auf eine mögliche Evakuierung des zweitgrößten Inselortes Frontera vor, der rund 4000 Einwohner hat.

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Westerwelles Mallorca-Träume: In Palmas Nobelviertel Son Vida, wo Westerwelle ein Haus kaufte, stehen viele Villen, die eher Palästen gleichen.

SPANIEN LIVE - 27.10.2011 - Der Mann ist bis über beide Ohren verliebt, und zwar in die Insel Mallorca. Seit Jahren kommt Deutschlands Außenminister Guido Westerwelle samt Lebenspartner Michael Mronz regelmäßig auf das paradiesische Eiland im Mittelmeer zum Ausspannen. Westerwelle machte der spanischen Baleareninsel Mallorca ein großes Kompliment: Er könne sich hier gut erholen „auf dieser wunderschönen Ferieninsel, eine der schönster der Welt“.

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Gefährlicher Vulkan: Im Tauchparadies vor El Hierro sterben die Fische - vermutlich weil das Wasser durch Vulkanschlacke und Gase vergiftet ist.

 

 

 

 

 

SPANIEN LIVE – Auch gut zwei Wochen nach dem Vulkanausbruch auf der spanischen Kanaren-Insel El Hierro im Atlantik ist das Risiko weiterer Eruptionen noch nicht gebannt. Der Unterwasser-Krater vor der Südspitze der paradiesischen Insel scheint sich zwar langsam zu beruhigen und in etwa 300 Meter Wassertiefe weniger Lava auszuspucken. Doch nun beobachten die Wissenschaftler mit Besorgnis, dass im Inselnorden die Erderschütterungen zunehmen, was auf einen neuen Vulkanausbruch hindeuten könnte.

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Faszienierende Vulkane: Ihre Ausbrüche können gefährlich sein, ziehen aber auch immer Vulkan-Touristen an. Wie hier bei einer Eruption vor 40 Jahren auf der Kanaren-Insel La Palma. (Bild: ign)

 

 

 

SPANIEN LIVE – Die Gefahr eines explosiven Vulkanausbruchs auf der Kanaren-Insel El Hierro steigt. Die Behörden riefen im Süden der Insel, der am ehesten von gefährlichen Eruptionen erschüttert werden könnte, Alarmstufe rot aus. Die knapp 600 Bewohner des Urlaubs- und Fischerdorfes La Restinga wurden evakuiert, darunter auch 50 Touristen und ausländische Residenten. Die bei Urlaubern sehr beliebten Kanarischen Inseln gehören zu Spanien und liegen im Atlantik vor der westafrikanischen Küste.

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Vulkanausbruch: So sah es vor 40 Jahren auf der Kanareninsel La Palma aus, als dort der Vulkan Teneguia drei Wochen lang Lava spuckte. (Bild: ign)

 

 

 

 

 

SPANIEN LIVE – Monatelang rumorte es im Erdinneren der spanischen Kanaren-Vulkaninsel El Hierro. Tausende Erdbeben ließen das paradiesische Urlaubs-Eiland immer wieder erzittern, weil glühend heiße Magma in tausenden Metern Tiefe sich einen Weg nach oben bahnte. Im Oktober 2011 öffnete sich dann ein Krater und der Vulkan auf El Hierro brach aus. Und zwar unter der Wasseroberfläche im Meer, auf dem vom Atlantik überfluteten Inselsockel, mehrere Kilometer vor der südlichen Inselküste. Im März 2012 war das Spektakel dann wieder vorbei.

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Bedrohte Idylle: Das Fischerdörfchen La Restinga auf El Hierro. Aus den Inselbergen vulkanischen Ursprungs könnten sich bald Lavaströme ins Meer wälzen. (Bild: tur)

 

 

 

 

SPANIEN LIVE – Ein Vulkanausbruch auf der spanischen Kanaren-Insel El Hierro wird wahrscheinlicher. Das paradiesische Eiland, das kleinste der touristischen Kanareninseln im Atlantik, bebt immer stärker. Die Behörden bereiten die Evakuierung der Insel-Bevölkerung vor, die im Notfall mit Schiffen und Flugzeugen erfolgen soll. Spaniens Militär schickte eine Katastrophenschutz-Einheit.

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Trauminsel El Hierro: Nun ist der Vulkan unter dem paradiesischen Kanaren-Eiland aufgewacht und könnte bald wieder Lava spucken. (Bild: tur)  

 

 

 

 

SPANIEN LIVE – Auf den bei Urlaubern beliebten Kanarischen Inseln, die im Atlantik vor Westafrika liegen, droht möglicherweise ein Vulkanausbruch. Unter El Hierro, der kleinsten der zu Spanien gehörenden Kanareninseln, rumort es derzeit so heftig unter der Erde, dass die Bevölkerung in Alarmbereitschaft versetzt wurde und nun für einen nicht mehr auszuschließenden Vulkanausbruch vorbereitet wird.

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Die Kathedrale in Palma de Mallorca ist einen Besuch wert. Vor allem am Morgen, wenn das Sonnenlicht geheimnisvolle bunte Reflexe auf die Wände wirft. (Bild: ftm)

SPANIEN LIVE - Auf Mallorca gibt es mehr als Ballermann und Party – zum Beispiel eine eindrucksvolle Kathedrale. Der Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Besonders schön ist es morgens, wenn das Sonnenlicht an der Ostseite durch die große bunte Glasrosette ins Kircheninnere fällt.

TrinkgeldWieviel Trinkgeld gibt man in Spanien? Im Restaurant selten mehr als fünf Prozent. (Bild: SpanienLive.com)

SPANIEN LIVE Service – Trinkgeld ist in Spanien eine freundliche Geste, keine Pflicht. Wenn man zufrieden ist mit dem Service, zeigt man das durch eine kleine Zugabe - durch eine „propina“, wie das Trinkgeld auf Spanisch heißt. Wenn man sich also über freundliche Bedienung freut, gibt man ein paar Münzen. Üppig sind die Löhne in Spanien ja nicht, die Gehälter sind deutlich niedriger als zum Beispiel in Deutschland. Aber es wird in der Regel in Spanien weniger Trinkgeld gegeben als in der deutschsprachigen Heimat üblich.

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