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Feuerhölle an der Costa Brava: Ein Waldbrand ist schnell entfacht, das Löschen dauert hingegen Tage oder Wochen. (Bild: bom)  

SPANIEN LIVE – 24.07.2012 – Dramatische Szenen an der spanischen Costa Brava in der Provinz Girona: Dutzende Menschen, darunter auch Touristen, waren in der Nähe des Küstenortes Portbou plötzlich von einem Waldbrand eingeschlossen und mussten an einer Steilküste Richtung Meer flüchten. Dabei starben zwei französische Urlauber, die über die Klippen ins Wasser sprangen. Mehr als 20 Personen wurden verletzt. Nicht weit entfernt, in der Nähe des Ortes La Jonquera, starben zwei weitere Menschen bei einem riesigen Waldbrand, der weite Teile der Costa Brava in der Region Katalonien in Rauch hüllte. Mehr als 1000 Bewohner mussten evakuiert werden. Auch mehrere hundert Urlauber auf einem Campingplatz flohen.

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Meterhohe Flammen: Jedes Jahr vernichten Brände in Spanien ganze Wälder. (Bild: gva)  

SPANIEN LIVE – 03.07.2012 – Gleich mehrere gigantische Waldbrände halten Spaniens Feuerwehr in Atem. Allein am Mittelmeer, an Spaniens „Orangenküste“ in der Region Valencia, wurden bisher bei zwei Großbränden annähernd 50.000 Hektar Wald- und Buschland zu Asche. Das entspricht in etwa der Fläche von genauso vielen Fußballfeldern oder fast der Größe der Urlaubsinsel Ibiza. Es sind die schlimmsten Waldbrände seit Jahren in Spanien, und sie wurden vermutlich durch Fahrlässigkeit ausgelöst.

Geraubte_Kinder

Suche nach geraubten Kindern in Spanien: In vielen Städten haben sich die Betroffenen organisiert. (Bild: ar)

SPANIEN LIVE - 13.04.2012 - Geraubte Kinder in Spanien: Weinend kommen sie aus dem Gericht. Marisa Torres und ihre Tochter Pilar, die gerade dem Untersuchungsrichter erzählten, wie sie sich nach drei Jahrzehnten Zwangstrennung wiederfanden. Die Mutter berichtete schluchzend, dass ihr 1982 in einer Klinik in der spanischen Hauptstadt Madrid ihr Neugeborenes weggenommen worden sei. Offenbar von einer katholischen Ordensschwester, die nun der Kindesentführung beschuldigt wird. Der Fall gilt als exemplarisch: In früheren Jahrzehnten sollen tausende Babys in Spanien von einer Adoptions-Mafia entführt und verkauft worden sein.

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Marihuana statt Oliven und Ziegen? Das nordspanische Dorf Rasquera in Katalonien setzt auf Drogen. (Bild: sc)

Spanien Live – 11.04.2012 – Mit Marihuana-Anbau aus der Krise? Das nordspanische Dorf Rasquera stimmte nun über diesen ungewöhnlichen Anti-Krisenplan des Gemeinderates ab. Im Referendum über den kommunalen Drogenanbau gewann nur knapp das „Sí“ mit 56 Prozent, 44 Prozent der etwa 1000 Ortsbewohner wollen hingegen nicht in Spaniens erstem Drogendorf wohnen. Das Bauernnest Rasquera in der Region Katalonien ist wie so viele Orte in Spanien bis über beide Ohren verschuldet.

Cannabis-Plantage

Drogen in Spanien: Razzia. Spaniens Polizei geht bisher rigoros gegen Cannabis-Bauern vor. Schlechte Aussichten für die geplanten Marihuana-Felder in Rasquera. (Bild: mir)

SPANIEN LIVE – 08.03.2012 – Drogen in Spanien: In der tiefen Schuldenkrise kommen Spaniens Bürgermeister auf immer verrücktere Ideen, um ihre Orte vor der Pleite zu retten. Manche treten in den Hungerstreik, um auf die Geldprobleme ihrer Dörfer aufmerksam zu machen. Andere wollen große Spielkasinos in die Gegend pflanzen, um die leeren Kassen zu füllen. Doch den Vogel schießt nun das nordspanische Dorf Rasquera in der Region Katalonien ab: Es beschloss, im großen Stil Cannabis anzubauen und mit dem Drogen-Verkauf Schulden zu bezahlen sowie Jobs zu schaffen.

Flamenco

Roma in Spanien: Flamenco gehört zur Kultur. Tanzen und Singen, um Armut und Elend zu vergessen. (Bild: tur) 

SPANIEN LIVE  – 05.03.2012 – „Ich bin stolz, ein Gitano zu sein“, sagt Sandra, eine junge Roma-Frau in der südspanischen Stadt Sevilla. Selbstbewusst rammt sie ihre Absätze ins Pflaster, schüttelt das langgelockte dunkelbraune Haar. Sevilla und die umliegende Region Andalusien sind so etwas wie das gelobte Land der rund 700.000 in Spanien lebenden Roma.

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Glückslos: Wer in 2011 diese Nummer hatte, konnte sich über ein üppiges  Weihnachtsgeld freuen.

SPANIEN LIVE – 21.12.2011 – Ein kleiner Trost für das krisengebeutelte spanische Volk kurz vor Weihnachten: Am 22. Dezember regneten Millionen von Euro über dem Land nieder, in dem mehr als 20 Prozent der aktiven Bevölkerung ohne Arbeit ist. Die berühmte Weihnachtslotterie mit der angeblich größten Ausschüttung der Welt machte tausende Spanier über Nacht reich. Am heftigsten traf es im Jahr 2011 das kleine nordspanische Dorf Grañén, in dessen Umgebung der „gordo“, der dicke Hauptpreis, niederging, welcher mit insgesamt 720 Millionen Euro dotiert war.

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Schlumpfig: Das andalusische Dorf Juzcar berauscht sich an der Farbe blau. 

SPANIEN LIVE – 21.12.2011 – Ein ganzes Dorf in Spanien ist blau. Und weil das so schön ist, haben die Dörfler beschlossen, ihr ganzes Leben lang blau zu machen. Genau genommen sind es die Häuser in dem Ort Juzcar, die schlumpfblau gestrichen sind, ihre Bewohner in einen Farbrausch versetzten und das Dörfchen zur großen Touristenattraktion in Südspanien machten. Nun klingeln die Kassen wie nie zuvor in diesem Nest, das sich zum „ersten Schlumpfdorf der Welt“ erklärte.

Prostitution

Not wird ausgenutzt:  Afrikanerinnen werden nach Spanien gelockt und zur Prostitution gezwungen - die Polizei ermittelt. (Bild: mir)

SPANIEN LIVE - 14.12.2011 - Prügel, Vergewaltigungen, Todesdrohungen, Erpressungen: Mit diesem kriminellen Instrumentarium werden tausende afrikanische Einwanderinnen in Spanien zur Prostitution gezwungen. Wie die skrupellose Menschen-Mafia vorgeht, enthüllt ein Bericht der spanischen Kriminalpolizei. Den Beamten war es gelungen, eine Bande zu überführen, die Immigrantinnen aus Nigeria in spanischen Bordellen gnadenlos ausbeutete. Die Frauen wurden wie Sex-Sklavinnen gehalten.

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