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Prostitution in Spanien

Prostitution in Spanien: Mangels gesetzlicher Schranken blüht das Geschäft wie in kaum einem anderen Land Europas. Soziologen sehen Spanien schon als Paradies für den Sextourismus. (Bild: Pixabay)

SPANIEN LIVE - 28.10.2016 - Auf Mallorca blüht nicht nur das Urlaubsgeschäft, sondern auch der Sextourismus. An den touristischen Vergnügungsmeilen, der bei Deutschen beliebten Hochburg Playa de Palma wie im britischen Sündenort Magaluf, konkurrieren immer mehr Sexklubs, inoffizielle Bordelle in Appartements, Escort-Services und Straßenprostituierte um Kunden. Inselzeitungen und elektronische Medien sind voll von Anzeigen, in denen sexuelle Dienste aller Art und aller Preisklassen angeboten werden.

Kinderpornografie

Auch Spaniens Polizei fahndet im Internet nach Kinderpornografie: Wer Kinderpornos herunterlädt, besitzt oder vertreibt kann mit Gefängnis bestraft werden. (Bild: Nationalpolizei)

SPANIEN LIVE - 21.10.2015 - Die Funde waren sogar für die auf Kinderpornografie spezialisierten Beamten schockierend: Viele Bilder und Videos zeigten den sexuellen Missbrauch kleiner Kinder, sogar von Babys – einigen Opfern waren die Hände gefesselt worden. Mitte Oktober 2015 nahmen spanische Fahnder in einem großen Schlag gegen diesen Kinderpornoring 81 Menschen fest - durchweg Männer. Ihnen wird vorgeworfen, dieses abscheuliche Material im Internet verbreitet und in Netzwerken getauscht zu haben. Nun wird geprüft, ob die Verdächtigen auch beim sexuellen Missbrauch der Kinder aktiv beteiligt waren.

Sterbehilfe Andreas Eltern

Sterbehilfe in Spanien: Antonio Lago und Estela Ordoñez mussten lange kämpfen, bis die Ärzte einlenkten und die künstliche Ernährung ihrer todkranken Tochter beendeten. (Bild: sc)

SPANIEN LIVE - 06.10.2015 - Lange weigerten sich die Ärzte, die Maschinen abzustellen, welche die mit dem Tode ringende und unheilbar kranke 12-jährige Andrea am Leben erhielten. Obwohl sich sogar die Ethikkommission des staatlichen Krankenhauses im nordspanischen Santiago de Compostela dafür ausgesprochen hatte, den qualvollen Todeskampf des Mädchens zu beenden – und die lebenserhaltenden Geräte endlich abzuschalten. Doch erst als die Eltern vor Gericht zogen, gaben die Ärzte nach und kündigten an, einen „würdigen Tod“ des Mädchens zu ermöglichen. „Die Vernunft hat gesiegt“, sagte erleichtert Sergio Campos, der Anwalt der Familie.

Haschisch am Strand

Schlag gegen Rauschgift-Mafia: Manchmal kann die Polizei die Haschisch-Schmuggler beim Ausladen der heißen Ware an einem südspanischen Strand fassen. (Bild: Policía Nacional)

SPANIEN LIVE - 20.05.2015 - Sie rasen meist nachts übers Meer. Mit schnellen Schlauchbooten, die auf mehr als 100 Stundenkilometer beschleunigen können. Und so meist der Küstenwacht entkommen. Die Drogenboote legen fast täglich irgendwo an der Nordküste Marokkos oder manchmal auch im benachbarten Algerien ab und steuern im Schutz der Dunkelheit südspanische Strände an. Dort wird die heiße Ware blitzschnell entladen und mit Geländewagen abtransportiert.

Absturz Germanwings A320

Absturz in den französischen Alpen: Ein Germanwings-Jet des Typs Airbus A-320 stürzte auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf ab. (Bild: Germanwings)

SPANIEN LIVE - 24.03.2015 - Entsetzte Mienen, blasse Gesichter, viele mit Tränen in den Augen. Immer mehr Angehörige treffen am Dienstagnachmittag im Terminal 2 des internationalen Flughafen Barcelona-El Prat ein. Einige müssen von Helfern gestützt werden. Sie werden von Sicherheitskräften in einen abgeschirmten Saal des Gebäudes geleitet, wo sie von Ärzten und Psychologen betreut werden. Auch deutsche Diplomaten vom Konsulat in Barcelona treffen ein.

Kirche - sexueller Missbrauch von KindernEmpört über sexuellen Missbrauch in Spaniens Kirche: Papst Franziskus entschuldigt sich bei den Opfern und fordert eine Aufklärung des Skandals. (Bild: ar)

SPANIEN LIVE - 24.11.2014 - Mehrere spanische Priester sollen in der andalusischen Provinz Granada jahrelang Kinder sexuell missbraucht haben. Der Skandal flog nun auf, nachdem eines der inzwischen erwachsenen Opfer einen Brief an Papst Franziskus schickte, in dem er die ungeheuerlichen Taten schilderte. Inzwischen ermittelt die Polizei gegen mindestens zehn Geistliche und mehrere Religionslehrer. Auch der Bischof von Granada, welcher der päpstlichen Bitte um Aufklärung nur zögerlich nachkam und sich vorwerfen lassen muss, die mutmaßlichen Täter geschützt zu haben, steht unter Beschuss.

Ebola Heldin TeresaDie spanische Krankenschwester Teresa Romero: Von den Gesundheitsbehörden wurde sie zum Sündenbock gestempelt, für viele Menschen ist sie hingegen eine Heldin. (Bild: fb)

SPANIEN LIVE - 22.10.2014 - Heldinnen und Helden werden nicht geboren, sondern durch Herausforderungen des Lebens dazu gemacht: So wie die spanische Krankenschwester Teresa Romero. Sie hatte traurige Berühmtheit erlangt als erste Person, welche sich innerhalb Europas mit dem Ebola-Virus ansteckte. Und zwar während eines Freiwilligen-Einsatzes am Bett eines Ebola-Kranken im Madrider Hospital Carlos III. Nachdem ihr Leben tagelang am seidenen Faden hing, besiegte sie jetzt den heimtückischen Virus. Und sie wird nun im spanischen Volk als Beispiel für menschliche Opferbereitschaft gefeiert.

Ebola in Madrid

Ebola-Krise in Madrid: Nach wachsender Kritik an den Behörden schaltete sich Spaniens Regierungschef Mariano Rajoy ein. (Bild: gob)

SPANIEN LIVE - 10.10.2014 - In Spanien kann man dieser Tage sehen, wie man die globale Ebola-Epidemie mit Sicherheit nicht unter Kontrolle bekommt: Improvisation, Pannen und fehlende Vorbereitung auf den Ernstfall haben dort dafür gesorgt, dass der erste Ebola-Ausbruch in Europa die Regierung in eine tiefe Vertrauenskrise stürzte. Und die spanische Bevölkerung nicht nur in Madrid, wo die Ansteckung auftrat, in Unruhe versetzte.

Drogen und Partys nicht nur auf Ibiza

Party: Nicht nur auf Ibiza und Mallorca sind dann oft auch Drogen dabei. (Bild: ar)

SPANIEN LIVE - 03.07.2014 - Erst verfolgte er Touristen am Strand und versuchte, sie zu beißen. Dann griff er Sanitäter und Polizisten an, die ihn überwältigen wollten. Am Ende waren zehn Beamte notwendig, um den 28-jährigen Engländer am Strand des mallorquinischen Urlaubsortes Magaluf zu bändigen. Er hatte offenbar eine neue Droge ausprobiert, welche nun auf Mallorca auftauchte und die Konsumenten in beißwütige Zombies verwandeln kann. Deswegen wird dieses gefährliche Rauschgift auch „Kannibalen“-Droge genannt.